Performance Marketing

    Performance Marketing Freelancer in Wien

    Die meisten Unternehmen haben kein Kanalproblem. Sie haben ein Zuordnungsproblem. Meta meldet 40 Conversions, Google meldet 35, im Shop sind 50 angekommen. Solange niemand diese Zahlen zusammenführt, ist jede Budgetentscheidung geraten.

    Kanäle einzeln optimieren führt in die Irre

    Wer jeden Kanal für sich optimiert, optimiert am Ende alle Kanäle darauf, sich denselben Kunden gegenseitig zuzuschreiben. Google Ads gewinnt fast jeden Vergleich, weil es den letzten Klick vor dem Kauf abfängt. Der Kanal, der die Nachfrage überhaupt erst erzeugt hat, sieht in jedem Dashboard schlecht aus.

    Deshalb steht am Anfang meiner Arbeit selten eine Kampagne, sondern die Frage, worauf ihr eure Entscheidungen stützt. Erst danach ist es sinnvoll, Budget zu verschieben.

    Wofür welcher Kanal da ist

    Google und Bing Ads

    Fangen bestehende Nachfrage ab. Skalieren nur so weit, wie gesucht wird.

    Meta

    Erzeugt Nachfrage und trägt in den meisten Konten das Volumen. Im Detail beschrieben unter Meta Ads Freelancer Wien.

    LinkedIn

    Präzises B2B-Targeting, teuer pro Kontakt, lohnt sich bei hohen Abschlusswerten. Mehr dazu unter LinkedIn Ads für B2B.

    TikTok und Pinterest

    Je nach Produkt entweder der günstigste Kanal im Konto oder gar keiner.

    Tracking und Reporting

    Kein Kanal, sondern die Voraussetzung dafür, dass die Aussagen über die anderen stimmen.

    Wie ein kanalübergreifendes Setup aussieht

    Kanalübergreifend heißt nicht, überall gleichzeitig zu schalten. Es heißt, dass eine Person die Budgets über alle Kanäle hinweg verantwortet und dass alle Kanäle auf dieselbe Zahl schauen.

    Eine gemeinsame Zielgröße

    Nicht ROAS im Meta-Konto, CPL im Google-Konto und Umsatz im Shop nebeneinander. Eine Größe, an der das Programm gemessen wird. Alles andere sind Hilfskennzahlen.

    Eine Quelle der Wahrheit

    Meistens das CRM oder der Shop, nicht die Plattform. Plattformzahlen taugen zur Steuerung innerhalb eines Kanals, nicht zum Vergleich zwischen Kanälen.

    Klare Rollen pro Kanal

    Ein Kanal, der Nachfrage erzeugt, wird nicht am letzten Klick gemessen. Sonst dreht man ihn ab und wundert sich zwei Monate später, warum Search einbricht.

    Ein Budgetrhythmus

    Wöchentlich draufschauen, monatlich verschieben. Tägliches Umschichten erzeugt vor allem Lernphasen.

    Creative gehört in denselben Rhythmus. In den meisten Konten entscheidet inzwischen das Creative über die Performance und nicht das Targeting. Deshalb läuft Creative Testing mit der Budgetsteuerung mit und nicht daneben als eigener Prozess.

    Zehn Märkte, ein Programm

    Ausgangslage

    Ein Payment-Anbieter hatte eine einzelne Pilotkampagne in einem Markt und keine Struktur, die sich auf Europa übertragen ließ.

    Vorgehen

    Ein Full-Funnel-Programm aufgebaut und end to end gesteuert. Kampagnen-Setup pro Markt, Abstimmung mit den lokalen Ansprechpartnern, laufende Budget- und Kreativsteuerung über mehr als zehn Länder.

    Ergebnis

    122 Prozent mehr Onboardings im Jahresvergleich, bei gleichzeitig günstigeren Leads. Die Case Study ist im Fachmagazin marke41 erschienen.

    Die ersten 90 Tage

    Woche 1

    Bestandsaufnahme. Zugriff auf Werbekonten, Analytics und CRM. Ich schaue, was gemessen wird, was davon stimmt und wo Budget ohne Wirkung liegt. Am Ende der Woche liegen die ersten Umsetzungsvorschläge vor.

    Woche 2 bis 4

    Aufräumen und neu aufsetzen. Kampagnenstruktur bereinigen, Zielsetzungen korrigieren, Messfehler beheben. In dieser Phase geht es selten um mehr Budget, sondern darum, dass das vorhandene Budget das Richtige tut.

    Monat 2

    Testen. Creative Testing startet, neue Zielgruppen und Formate kommen dazu. Jetzt tragen auch die ersten belastbaren Vergleiche zwischen den Kanälen, weil die Messung steht.

    Monat 3

    Skalieren, was sich durchgesetzt hat. Budget wandert zu den Kombinationen aus Kanal, Zielgruppe und Creative, die funktionieren. Ab hier läuft die Zusammenarbeit im monatlichen Rhythmus mit festem Reporting.

    Was in diesen 90 Tagen nicht passiert: ein Relaunch von allem gleichzeitig. Wer Struktur, Messung und Creatives in derselben Woche ändert, weiß hinterher nicht, was gewirkt hat.

    Freelancer oder Agentur

    Der Vergleich geht fast immer schief, weil zwei verschiedene Dinge verglichen werden. Eine Agentur verkauft Kapazität. In der Rechnung stecken Account Management, Vertrieb, Büro, Urlaubsvertretung und die Junioren, die einen Teil der Arbeit machen. Bei mir bezahlt ihr die Zeit der Person, die auch im Werbekonto sitzt.

    Das heißt nicht automatisch günstiger. Bei sehr großen Setups mit vielen Märkten, eigener Kreativproduktion und parallelen Kanälen ist eine Agentur die richtige Wahl, weil sie Menge liefern kann. Es heißt: pro eingesetztem Euro landet mehr Arbeitszeit im Konto und weniger in der Abstimmung darüber.

    Mindestlaufzeit

    Viele Agenturverträge binden zwölf Monate. Wenn die Zusammenarbeit nach drei Monaten nicht funktioniert, zahlt ihr neun weitere. Bei mir gibt es keine Mindestlaufzeit, ein Monat Kündigungsfrist.

    Wer tatsächlich arbeitet

    Im Pitch sitzt der Senior, im Konto arbeitet oft jemand anderes. Fragt im Erstgespräch, wer die Kampagnen aufsetzt und wie viele Konten diese Person parallel betreut.

    Was die Betreuung kostet, hängt vom Umfang ab: Anzahl der Kanäle, Anzahl der Märkte, wie viel Kreativarbeit dazukommt und ob das Reporting neu aufgebaut werden muss. Ein Angebot gibt es nach dem Erstgespräch, nicht davor.

    Zu Tracking, damit es keine Missverständnisse gibt

    Ich baue Tracking nicht selbst ein. Ich plane es, definiere die Anforderungen, prüfe die Umsetzung und analysiere, warum Zahlen auseinanderlaufen. Die technische Umsetzung übernimmt eure Entwicklung oder ein Dienstleister. In der Praxis ist genau diese Aufteilung die schnellste, weil die Anforderung von jemandem kommt, der weiß, wofür die Daten später gebraucht werden.

    Wenn der Schwerpunkt auf den sozialen Kanälen liegt, passt die Seite Paid Social Freelancer in Wien.

    Wie die Betreuung in Österreich, Deutschland und der Schweiz organisiert ist, steht auf der Seite Performance Marketing Freelancer DACH.

    Wenn eine offene Stelle überbrückt werden muss, ist die freiberufliche Überbrückung der passende Rahmen: Performance Marketing statt Festanstellung.

    Um zu klären, warum ein Werbekonto nicht mehr liefert, beginnt die Arbeit mit der Meta Ads Analyse.

    Wer dahintersteht, im Detail: Profil von Berker Cetin.

    Erst die Zahlen, dann das Budget

    In 30 Minuten klären wir, worauf ihr eure Entscheidungen stützt und wo die größte Lücke liegt.

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